Montag, 3. März 2008

ausgehen in windhoek


das resümee:

- Abtasten bevor man in den club geht: kam etwas unerwartet, eigentlich wollte ich ihr mein ticket geben…

- schließlich habe ich doch meinen fluoreszierenden “VIP“-stempel bekommen (cool oder?)

- Polizisten die ihre patrouille auf der tanzfläche machen: fühlt man sich doch gleich viel sicherer

- Klofrau, die den gästen bereits abgewickelten toilettenpapier anbietet (was übrigens für ne sehr lange sitzung reichen würde)

- Klimaanlage in nem club: voll kalt wenns leer ist, goldwert wenn es voll ist

- Achja: und “white bitches“ wurden wir von nem betrunkenen mädel auf der strasse auch noch “genannt“

- nach paar bier kann man immernoch zu sechst mit hundert durch windhoek fahren

- auch wenn das, was aus den bassboxen dröhnt einen fast aus dem auto katapultiert

- Wenn der beginn um 22 uhr ist, fängts um ein uhr an (Namibia halt – zum glück gibt’s ja auch noch andere clubs)

- THE DOGG haben wir nur am gekreische der mädels erkannt

- Hab gestern meine ersten neckholder-hosenträger gesehen

- irgendwie sind wir aufgefallen. ich weiß nicht ob es daran lag, dass wir weiß sind oder weil wir nix weißes und nix kurzes anhatten

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